Renditeimmobilien

Unter Rendite versteht man den jährlich prozentualen Ertrag eines Investments, also den Gewinn. Renditeimmobilien unterscheiden sich folglich von anderen Immobilieninvestitionen durch die besonders hohen Gewinne bzw. Renditen, die sie dem Investor erwirtschaften. Diese Rendite setzt sich größtenteils aus Mieteinnahmen und der Wertsteigerung des Objekts zusammen. Hohe Renditen, steuerliche Vorteile in Form von Abschreibungen und inflationsgeschützte Wertsteigerung machen Renditeimmobilien also zu einer attraktiven Möglichkeit, sich sein Vermögen zu sichern und dieses auszubauen.

Für welche Ansprüche eignen sich Renditeimmobilien?

Renditeimmobilien eignen sich hervorragend als Einsteigerimmobilie für jedermann, denn durch die kontinuierlichen Mieteinnahmen trägt sich die Immobilie finanziell schon fast von selbst. Sogar für Berufseinsteiger mit einem Nettomonatseinkommen von 1.800 EUR sind Renditeimmobilien finanzierbar, weil sie mit ihren durchschnittlich geringen Kaufpreisen ideale Einstiegsobjekte sind. Doch auch für die Altersvorsorge sind Renditeimmobilien besonders gute Geldanlagen: Durch hohe Gewinne und steuerliche Vorteile, die mit der Renditeimmobilie erzielt werden können, können Sie sich leicht ein ausreichendes Vermögen aufbauen. Aus diesem können Sie im Alter zusätzliches Einkommen beziehen.

Welche Vorteile bringen Renditeimmobilien?

  •     Kein Fertigstellungsrisiko
  •     Kein Steuerrisiko
  •     Realistische Objektbeurteilung
  •     Kaufpreis ab 60.000 EUR
  •     Finanzierung bis 105%
  •     Mietzinsen von 5-6%
  •     Monatliche Zuzahlungen von 40-100 EUR
  •     Absicherung des Mietausfallrisikos
  •     Übernahme von Verwaltung und Vermietung